Zeittafel Mechtersheim

Zeittafel zur Geschichte von Mechtersheim
Von der urkundlichen Ersterwähnung bis zur Gründung der Gemeinde Römerberg
(zusammengestellt von Bernd und Klaus Lohrbächer)

Wappen der Gemeinde Berghausen
1136/1137
verfügt der Mainzer Erzbischof Adalbert († 23. Juni 1137), dass von seinem Hofgut in Mechtersheim („predio meo, quod habui in Mechtersheim in Spirensi pago“) sechs Hufen („mansos“) an die neben dem Mainzer Dom errichtete Kapelle (Godehardkapelle) übergehen sollen. Das Grundstück übergibt er zur erblichen Nutzung seinem Getreuen Siegfried („fideli nostro Sigefrido et eius heredibus“), der dafür jährlich 10 Schillinge zahlen soll. Diese Gelder aus Mechtersheim sollen zur Ausleuchtung der Kapelle („ad usus luminarium“) verwendet werden und jeweils an St. Martin, dem Festtag des Patrons des Mainzer Domes, eintreffen.

1161
steht an der Spitze der Grangie Mechtersheim (Hof Mechtersheim) der Verwalter Meister Gerung.

vor 1171?
stiftet ein (Dom-) Geistlicher, „Lupfrid frater“, acht Huben in Dorf und Gemarkung Mechtersheim. Möglicherweise ist diese Stiftung auf vielleicht vor 1171 zu datieren.

1191
verzichtet das Allerheiligenstift in Speyer auf verschiedene Rechte in Mechtersheim.

1191
werden in einer Schlichtungsurkunde (die Heiligenstein und Berghausen erstmals urkundlich nennt) Brüder des Zisterzienserklosters Eußerthal in Mechtersheim („fratres de „Metersheim“) genannt. So lassen die Äbte der Zisterzienserklöster Maulbronn und Eußerthal eine zwischen ihren Mönchen auf den Höfen („grangiae“) zu Marrenheim und Mechtersheim entstandene Mark- und Weidrechtstreitigkeit durch einen Schiedsspruch austragen.

1206
tätigt Konrad von Sulzfeld und seine Frau Mechthild eine Stiftung in Mechtersheim.

1213
schließen die Äbte von Weißenburg und Eußerthal eine Vereinbarung über den bisherigen Mechtersheimer Besitz („allodium apud Metrisheim“), der gleichsam der Mitverwaltung Eußerthals unterstellt. Die Abmachung hatte jedoch keinen langen Bestand, wie aus einer undatierten, wohl zwischen 1219 und 1224 ausgestellten Urkunde zu entnehmen ist. Da künftig Eußerthal den Weißenburger Besitz unentgeltlich nutzen konnte, kam der Vorgang einer Schenkung an Eußerthal gleich.

1225
erlässt das Speyerer Domkapitel dem Zisterzienserkloster Eußerthal („Utrina vallis“) die Zahlung einer Hälfte des Zehnten (Vieh und Gemüse). Die übrigen Zehntzahlungen sind an den Hof des Domkapitels in Heiligenstein zu entrichten.

1237
kauft das Zisterzienserkloster Eußerthal von Ritter Sigelo, dem Sohn des Haupt von Meistersel, einen Acker in Mechtersheim, den zuvor „Symon de Schowenburc“ gegen Zahlung von 260 Stück Käse jährlich gepachtet hatte.

1251
entscheidet Wilhelm vom Wimpfen, Burggraf von Trifels, einen Streit zwischen dem Abt zu Eußerthal und dem Ritter Hiltebrand von Haselach wegen verschiedener Güter zu Mechtersheim, die einst Konrad von Didensheim, Kanoniker bei St. Guido in Speyer gehörten, zugunsten des Klosters.

1251
streitet das Kloster Eußerthal mit „Hertvico perpetuo Vicario in Heiligenstein“, der dem Kloster ein Drittel des kleinen Zehnten von der Grangie in Mechtersheim fordert. Der Streit wird durch den Dekan des St. Guidostifts in Speyer als Vermittler geschlichtet. Eußerthal zahlt anstelle des Zehntanteils jährlich „pro tempore existenti“ der Ewigvikarie in Heiligenstein zehn Speyerer Schilling. Da nach Meinung des Vikars Hertwig ein mehrere großes Allmendestück zur Mechtersheimer Kapelle gehörte, aber von der Grangie bewirtschaftet wurde, bezahlte Eußerthal nach dem Vermittlerspruch jährlich 4 Scheffel „civilis mensure“ Korn an den Kornspeicher des Speyerer Domkapitels „ad usus capelle in Metersheim“. Aus dem Gewinn des Geländes übernimmt das Kloster den Unterhalt des Ewigen Lichtes in der Kapelle und reserviert jährlich einen weiteren Teil des Ertrages für eventuelle Dachreparaturen an der Kapelle.

1301
begegnet uns mit Ebelin von Erligheim der Besitzer von Fischereirechten in Mechtersheim.

1323
bestätigt der deutsche König Ludwig IV. den Neubau der (bald nach 1318 zerstörten) Mühle für den Mechtersheimer Hof. Die Rechte des Klosters Eußerthal, die seinerzeit bestimmt wurden, werden 1401 erneuert.

1364
entscheidet der Offizial des Dompropstes zu Speyer den Streit wegen der Beitragspflicht zum Kirchenbau in Heiligenstein dahin, dass das Dorf Mechtersheim den dritten Teil der Baukosten beizusteuern habe.

1373
rundet das Kloster Eußerthal seinen Besitz in Mechtersheim durch den Tausch einer Wiese in Lingenfeld gegen eine Wiese in Mechtersheim mit Konrad Eckerich ab. Da das Kloster faktisch die ganze Gemarkung aufgekauft hatte, scheint es so, als ob damit das Dorf ganz in Eußerthaler Hand war. In der Folgezeit erscheinen in den Urkunden nur noch die jeweiligen Verwalter eines fortan allein genannten „Eußerthaler Hofes“ zu Mechtersheim.

1442
bestätigt der Schultheiß zu Heiligenstein, Peter Vischling, dass die Leibeigenen des Stifts Speyer, die im Hof zu Mechtersheim sitzen, dem Bischof immer als ihrem Herrn mit Hühnern und anderem gedient haben.

1455
überfällt Herzog Ludwig der Schwarze von Zweibrücken das unter kurfürstlichem Schutze stehende Kloster Eußerthal. Da Abt Nikolaus nur ein Drittel der angesetzten Brandschatzung bezahlte, fügt daraufhin Ludwig von Zweibrücken dem Kloster durch Plünderungen in dortiger Gegend mehr Schaden zu, als die fehlenden zwei Drittel ausmachen. Der Schirmherr, Kurfürst Friedrich, ist über das Vorgehen des Abtes so ungehalten, dass er das Kloster mit seinen Truppen besetzt und den Abt mit seinen Mönchen bis zum Ende des Krieges nach Mechtersheim verweist. Mechtersheim wird nun - wenn auch unfreiwillig -  für kurze Zeit zum geistigen und religiösen Mittelpunkt der Zisterzienser in der Pfalz. Interessant ist, dass gerade Mechtersheim zur Aufnahme des ganzen Eußerthaler Konventes auserkoren wurde.

1462
brennen markgrafische Truppen des Pfalzgrafen den Hof zu Mechtersheim ab und entwenden Vieh und 52 Ochsen.

1466
werden für die Pastorierung des Ortes Mechtersheim dem Pfarrer von Heiligenstein, Peter Wynheym, jährlich 1 Pfund Pfennig und einen „Slack“ Holz zugesprochen.

1525
plündern und zerstören Nußdorfer Bauern den Hof zu Mechtersheim. Um 1545 sind die vom Abt zu Eußerthal angeordneten Instandsetzungsarbeiten abgeschlossen, 1547 wird in der Kapelle ein Taufstein errichtet.

1545
wird für 1000 Gulden Kredit einem Speyerer Bürger (Philipp Weick) der Mechtersheimer Hof als Pfand gesetzt.

1556/78
heißt es: „Zu Mechtersheim des hoffs vnderthanen pfarren gen Hellig(en)stein“ und dies schon seit „vnvurdenncklichen Jarenn“.

1561
Beginn der Säkularisation des Mechtersheimer Hofs durch Kurpfalz. Statt eines Geistlichen agieren nun weltliche Pfleger und Schaffner. Letzter geistlicher Schaffner: Jakob Schleicher (um 1552 - ca. 1564).

1564
erhält der Pfarrer von Heiligenstein für die pastorale Versehung des Hofs (zwei Vespergottesdienste pro Woche und Sakramentenspenung) „von allters hero“ an 1000 Wellen Holze, ein Wagen Heu, ein Pfund Pfennig für den Lämmer- und Schweinezehnten und weitere Naturalien. Über den Zustand des Mechtersheimer Hofes unterrichtet uns eine Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben. Danach wird der Hof nur noch teilweise bewirtschaft; vermutlich von den zurückgebliebenen Konversen.

1574
lässt das Speyerer Domkapitel Instandsetzungsarbeiten an der Kapelle durchführen.

1577
leben auf dem Mechtersheim Hof ca. 70 Personen.

1578
wird die Bitte eines Pflegers, in der Kapelle einen Altar aufzurichten und eine Mauer zu bauen, mit der Begründung vom Domkapitel abgelehnt, mit der Begründung man habe aufgrund einer Verschreibung mit Kurpfalz „nichts mit dieser Capellen zu thun“.

1588
wird in der Kapelle eingebrochen und das Altartuch genommen.

1592/93
verleiht das Speyerer Domkapitel nach Streitigkeiten (1574-85/86) sowohl den großen als auch den kleinen Zehnten sowie den Weinzehnten an die untere kurfürstliche Güterverwaltung in Erbpacht. Als reformierte Pfarrei fällt Mechtesheim nun endgültig an den Kurstaat. Erster reformierter Pastor: Pfarrer Elias Othmansdorf (1602).

um 1595
älteste (Orts-)Ansicht von Mechtersheim bzw. des Mechtersheimer Hofs auf der Rheinstromkarte des Wilhelm Besserer.

1606
Pachtvertrag auf 10 Jahre durch die Kirchengüter- und Gefälleverwaltung Heidelberg mit vier Pächtern: Georg Kauther, Peter Gro(e)n, Wendel Kaysen und Georg Zapf.

1617/18
eine „Einwohnerliste“ nennt 32 „pfälzische“ Erwachsene (16 Männer, 16 Frauen), darunter 12 „Wildfänge“.

1632
plündern, im sogenannten „Schwedischen Krieg“, am 28. Februar Soldaten, d. h. „die Udenheimer oder Philipsburger den Hoff/ Mechtersheim, Heiligenstein/ vnd Lengenfeldt“ aus und rauben bzw. trieben 100 Stück Vieh und über 100 Hämmel mit sich fort.

1651
Johannes Geissler wird Verwalter, mit Hermann Giesberth von Rhenen und „Consorten“ kommen die ersten Holländer und bewirtschaften das Hofgut. In der Folgezeit wird der Hof „Petite Hollande“ genannt (Klein-Holland).

1676
heißt es, dass der Hof „ganz ruiniert, die Häuser in Asche gelegt, auch nachgehends, als die kaiserliche Armee vor und bei der Belagerung gedachten Philippsburgs darauf gestanden, wodurch dann dieser Hof in gänzlichen Ruin kommen, indem die weingärten verdorben, das Feld ganz durchgraben, verwüstet und verderbt worden.“

vor 1686
existiert eine reformierte Schule (Schulmeister Andreas Lipsinger) auf dem Hof, der von Pastor Abraham Andreae aus Speyer seelsorgerlich betreut wurde. 1687 heißt der Schulmeister Johann Wollebin (Wohlleb), der aus Mosbach stammte. Ein Schulhaus gibt es nicht!

1688
wird der Mechtersheimer Hof im „Pfälzischen Erbfolgekrieg“ (1688-97) „durch den eingefallenen französischen Krieg cessiert und erloschen (...) und die Gebäude gänzlich in Asche gelegt“.

1699
gibt die Geistliche Güter- und Gefälleverwaltung den Mechtersheimer Hof erstmals in Erbpacht. Bei der Vergabe der Erbbestandshöfe erscheinen neben den Ehemännern zum ersten Mal deren Ehefrauen als Vertragsparteien.

1706
während des „Spanischen Erbfolgekriegs“ (1701-1714) ist der Hof mit einer größeren Abteilung Franzosen, die die Rheinschanze und Philippsburg belagern, besetzt. 1697 steht von der Kirche nur noch ein altes Gemäuer, 1718 heißt es, die Kirche (wohl Kapelle) sei ganz zerstört und ohne Dach. Sie wurde nicht mehr aufgebaut; man errichtete auf ihren Trümmern ein Kelterhaus.

18. Jh.
ist der Hof an verschiedene Erbbpächter vergeben. In der Folgezeit halten sich auch Täuferfamilien (Mennoniten) in Mechtersheim auf, die aber nach Nordamerika auswandern.

1737-50
Auswanderungen nach Nordamerika (auch 1835-1856 und u. a. 20er Jahre 19. Jahrhundert).

1747
beschreiben Dokumente (auch 1750) die Grenze zwischen Mechtersheim und Heiligenstein.

1779
Neubeginn der örtlichen Selbstverwaltung. Schultheiß: Jakob Dewig (1780); Schaffner: Philipp Heinrich Reibelt (1780).

1785
zeigt die Renovation erstmals das Siegel mit der Armbrust.

1786-89
Neuvermessung der Gemarkung mit Setzung von neuen Grenzsteinen.

1791
übergibt die Geistliche Güter- und Gefälleverwaltung die gesamte Gemarkung an eine größere Zahl Erbpächter in ganzen und halben Höfen. Das neue Dorf Mechtersheim war entstanden. Ein Aufriss von 1791/92 zeigt die Verteilung der Hausplätze. Schultheiß: Jakob von Gerichten. Im gleichen Jahr erfolgt die Ab- und Versteinung der herrschaftlichen Waldungen sowie die Versteinung der "Rottfelder" (1791/92). Noch heute findet man Steine mit der Inschrift "HW" (herrschaftlicher Wald).

1794
heißt es, dass allein in den Monaten Juli bis Oktober von den armen Mechtersheimern für „Fourage“ Gegenstände im Wert von 152.131 Livres erpresst werden sowie 32.179 Livres an Früchten, Heu, Stroh, Geld, Vieh, Hemden, Leintüchern und Strümpfen (1795). Der Gesamtwert der in den Jahren 1794-1797 entrichteten Gegenstände wird auf die gigantische Summe von 213.613 Livres geschätzt.

um 1800
existieren zwei Schulen. Die reformierte leitete Schulmeister Jakob Fauth, die katholische Philipp Walter, später Andreas Leibfried.

1820
Gründung der protestantischen Pfarrei Mechtersheim; die Lutheraner und Reformierten waren bis zum 29. November nach Schwegenheim gepfarrt.

1822
kehren die Katholiken aus der Lingenfelder Pfarrei zu ihrer Mutterpfarrei nach Heiligenstein zurück. Die Bewohner der Rheinschanze 1831.

1826-44
Rheinkorrektion bei Mechtersheim, die Rheinschanzinsel („Karlshof“, „Oberhof“, „Mittelhof“ und „Unterhof“ sowie das „Hildenstabshaus“) fällt an Baden, die Insel Floßgrün an Bayern und damit nach Mechtersheim.

1829
feiern die Katholiken am zweiten Weihnachtsfeiertag im Betsaal ihren ersten Gottesdienst.

1845
die protestantische Kirche wir zur unierten Pfarrei (mit Berghausen und Heiligenstein) erhoben und Friedrich Hessig zum ersten selbstständigen Pfarrer.

1835/36
ist Georg Friedrich Blaul („Träume und Schäume vom Rhein“) protestantischer Pfarrverweser.

1847
Auswanderungen nach Ungarn und Algerien.

1851
gründet Bürgermeister Jakob Mohr die Feuerwehr, deren Leitung er in Personalunion als Kommandant übernimmt.

1860
tritt die erste Feuerlöschordnung in Kraft.

1862
Errichtung des Schul- und Gemeindehauses.

1865
Bau der Distriktstraße, der der Bau der Distriktstraße nach Lingenfeld folgen sollte.

1867
Friedhofserweiterung; 1891 wird der alte Friedhof aufgelassen (eingeebnet) und 1924 an Private versteigert.

1879
Weihe der protestantischen Kirche am 24. November.

1893
Segnung der katholischen Kirche St. Laurentius (November 26), im Jahr zuvor (1892) Grundsteinlegung. Die Konsekration (Weihe) der Kirche durch Bischof Konrad von Busch erfolgte am 9. Juni 1907.

1899
wird in Mechtersheim mit  Anton Weppler der erste Agent der mit dem Postdienste vereinigten Telegraphenanstalt erwähnt (1911 Heiligenstein).

1902
Nachweis einer Dampfziegelei.

1903
Anschluss an die Wasserleitung Speyer-Heiligenstein.

1914-18
verlieren im 1. Weltkrieg 55 Männer auf den Schlachtfeldern ihr Leben.

1918
mit Lokalkaplan Georg Stork erhalten die Katholiken am 2. Januar ihren ersten ständigen Ortsgeistlichen.

1939-45
zählt man im 2. Weltkrieg 115 Gefallene, Vermisste oder an den Kriegsfolgen Verstorbene (bis 1946).

1944
große Brandkatastrophe am 24. April, um 0.30 Uhr, aufgrund eines planmäßigen Bombenangriffs („Bombenregen“) englischer Flieger mit empfindlichem Viehverlust, keine Menschenopfer, obwohl es im Dorf an 58 Stellen brennt (10 Wohnhäuser, 40 Scheunen und Ställe, protest. Kirche, große Viehverluste).

1961
Gründung des Ortskartells

1966
Einweihung der Grundschule auf dem Gelände des ehemaligen Friedhofs.

1969
Gründung der neuen Großgemeinde „Römerberg“ mit den Ortsteilen Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim.


Literatur (Auswahl):
ARMGART, Martin (2001): Die Anfänge der schriftlichen Überlieferung, in: Aus drei mach eins Römerberg. Geschichte und Geschichten unserer Heimatgemeinde (Hrsg.: Verein für „Heimat- und Brauchtumspflege in Römerberg e.V.“, gegr. 1995), S. 17-46;
ARMGART Martin (2006): Erste schriftliche Erwähnungen der Römerberger Ortsteile – Musterfälle langanhaltender Irrtümer, in: Heimat-Jahrbuch des Rhein Pfalz-Kreis, Band 23, S. 44-49;
ARMGART, Martin (2018): Ortsjubiläen ohne Grundbuch. Originalurkunden mit Ersterwähnung von Orten des Kreises, in: Heimatjahrbuch des Rhein-Pfalz-Kreis, Band 34 (2018), S. 111-118.
ENGELS, Renate (2005): Palatia sacra. Teil 1 Bistum Speyer der Archidiakonat des Dompropstes von Speyer. Band 1 Die Stadt Speyer, 2. Teil Pfarrkirchen, Klöster, Ritterorden, Kapellen, Klausen und Beginenhäuser. Mainz.
HINDERBERGER, Kurt (1992): 800 Jahre Berghausen 1192 – 1992, in: 800 Jahre Berghausen / hrsg. von d. Gemeinde Römerberg. Römerberg, S. 23-63.
JESTER, Werner (1983): Berghausen einst und jetzt, in: Daheim in Römerberg. Hrsg. Von der Gemeinde Römerberg. Römerberg, S. 41-96.
LOHRBÄCHER, Bernd (2001): Berghausen, Heiligenstein und Mechtersheim vom Ende des Hochmittelalters bis zur Bildung der Gemeinde Römerberg im Jahre 1969, in: Aus drei mach eins. Römerberg. Geschichte und Geschichten unserer Heimatgemeinde. Römerberg 2001, S. 47-134; LOHRBÄCHER, Bernd und Klaus (Bibliographie), siehe: http://rpb.lbz-rlp.de/cgi-bin/wwwalleg/maske.pl?db=rpb (über 150 Eintragungen).
RÖDEL, Volker (1988): Der Landdekanat Weyher (Palatia Sacra. Kirchen- und Pfründebeschreibung der Pfalz in vorreformatorischer Zeit. Teil I: Bistum Speyer, Band 4 = Quellen und Abhandlungen zur mittelrheinischen Kirchengeschichte 61.4). Mainz.
 
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